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Diskussion / Vortrag
Mit Prof. Dr. Monika Grubbauer, Professur für Geschichte und Theorie der Stadt an der HafenCity Universität Hamburg
Montag, 27.03.2017 | 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

dock europe e.V., Hamburg
Bodenstedtstr. 16 (Hinterhof Eingang West)
22765 Hamburg

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Stadtbilder: Architektur im globalen Städtewettbewerb. Fallbeispiel HafenCity

Reihe "Metropolenpolitik Hamburg: Zur Internationalisierung der Stadtentwicklung" (6/9)

© RLS Hamburg – alle Rechte vorbehalten

Hamburg ist eine lebenswerte und attraktive internationale Metropole. Ziel des Hamburger Senats  ist es in der internationalen Handels- und Städteliga mitzuspielen. Dazu gehört auch  die weitere Ausrichtung auf eine weitere Internationalisierung.  Die Stadtentwicklung  wird durch zahlreiche Einflussfaktoren bestimmt. Diskutiert werden soll in dieser Veranstaltungsreihe  – anhand einiger Schlüsselthemen -  die Frage, welche Perspektiven sich  für Hamburgs zukünftige Stadtentwicklung sich daraus ergeben. Dabei geht es auch um Fehlentwicklungen um soziale sowie globalisierungskritische und  Sichtweisen und deren Alternativen.

Stadtbilder: Architektur im globalen Städtewettbewerb. Fallbeispiel: HafenCity

Es ist auch die Architektur, die an die Funktion Hamburgs als ehemalige Kolonialmetropole erinnert. Die Speicherstadt wurde Ende des 19. Jahrhunderts für den Kolonialhandel errichtet. Heute gehört die Speicherstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe der Elbmetropole und ist ein Denkmal des deutschen Kolonialismus.
  
Die repräsentative „Hafenkrone“ am Elbhang von St. Pauli sollte die führende Rolle der Hansestadt auf den Weltmeeren Anfang des 20. Jahrhunderts geltend machen.  Heute verbindt sich mit den neuen Wahrzeichen des 21. Jahrhunderts, der Elbphilharmonie und der HafenCity, das Bestreben Hamburgs auf eine führende Rolle in der Welthandelsliga.  Die  Architektur ist ein globaler Image- und Standortfaktor und dient der profitablen Wertanlage von Immobilien.
 
Mit der Elbphilharmonie  wurde eine neues architektonisches und  Leuchtturmprojekt verwirklicht. Von der Architektur wird eine Baukunst erwartet, die sich an internationalen Maßstäben ausrichtet. Die Skyline und Innenstädte von Metropolen und  die Entwicklung ihrer ehemaligen Hafenflächen folgen diesen Vorgaben. Wie ist das städtebauliche  und architektonische Konzept Hamburgs, insbesondere der HafenCity zu bewerten?

Die weiteren Termine und Themen der Veranstaltungsreihe:

Montag  |  10. April  2017
Stadtentwicklung von unten. Recht auf Stadt?
Dr. Andrej Holm, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Stadt- und Regionalsoziologie Humboldt-Universität Berlin

Montag  |  24. April  2017
„Eimsbüttel 2040“: Probleme, Wege und Visionen am Beispiel eines Hamburger Bezirks
Kay Gätgens, Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Eimsbüttel  (a)

Montag  |  8. Mai  2017
Perspektiven sozialer und internationaler Stadtentwicklung
Podiumsdiskussion mit Christoph Twickel, Journalist/Recht auf Stadt; Reiner Basowski, attac; Berthold Bose,  ver.di Landesbezirksleiter, Stephan Nagel, Diakonisches Werk Hamburg und Heike Sudmann, Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE

Kontakt

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg e.V.
Alstertor 20
20095 Hamburg

Telefon: 040 28003705
Fax: 040 28003678
E-Mail: info@rls-hamburg.de

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Besonderheiten

Hinterhof Eingan West | In Kooperation mit dock europe e.V. | Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg


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